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Didaktische Potenziale von Verweisen im Hypertext

Eines unserer Ziele im SHRIMP-Projekt ist es, die didaktischen Potenziale von Hypertext auszuloten und Best Practices für den Einsatz digitaler Texte in der Hochschullehre zu erarbeiten. Wesentliche Erkenntnisse wird die Evaluation während der Pilotphase im Wintersemester 2015/16 liefern. Aber schon jetzt in der Entwicklungsphase lernen wir sehr viel darüber, zum Beispiel hinsichtlich der Didaktisierung von kommentierten Verweisen.

Projekt

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SHRIMP ist ein langfristig angelegtes Projekt zur Nutzung von Social Hypertext in der geisteswissenschaftlichen Lehre. In einzelnen, aufeinander aufbauenden Projektphasen verfolgt es das Ziel, ein neues Lehrmedium in den textbasierten Geisteswissenschaften einzuführen.

Technologie

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SHRIMP basiert auf dem Open-Source-Content-Management-Framework drupal (www.drupal.org), das die grundlegenden Funktionen und die Sicherheitsarchitektur abdeckt. Drupal ist hochgradig flexibel, weit verbreitet und gut erweiterbar.

Didaktik

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SHRIMP ist ein Hypertext-Medium. Die Studierenden lesen den Hypertext explorativ entlang von vielfältigen Verbindungen zwischen den netzförmig strukturierten Lerninhalten. Sie folgen dabei individuellen Lesepfaden entsprechend ihren persönlichen Voraussetzungen und Lernpräferenzen.

Der Reader ist digitalisiert

In dieser Woche haben wir die Digitalisierung des Seminar-Readers abgeschlossen. Alle Texte des Seminars sind jetzt digital erfasst und in einzelne Karten zerlegt. Die Karten sind in der Reihenfolge des Papier-Readers miteinander verbunden. Außerdem gibt es Karten für die Seminarsitzungen und für die bibliographischen Quellen, die ebenfalls Verbindungen zu den Textkarten haben.

SHRIMP lernt lesen – Erste Schritte beim Mapping-Interface

Die Digitalisierung unserer Reader-Inhalte geht gut voran und der Datenbestand wächst. Darum ist es an der Zeit, über unser Mapping-Interface nachzudenken, denn das SHRIMP-Projekt besteht aus zwei Kernelementen: einem digitalen Datenbestand aus Textinhalten, die komplex miteinander verknüpft sind, und Visualisierungen dieser Daten, über die die Inhalte rezipiert werden. Es stellt sich also die Frage, wie wir unseren SHRIMP-Hypertext in seiner Komplexität lesbar machen wollen.

Zur Verbesserung der Online-Lehre: Vier US-amerikanische Colleges schaffen Grundlage für Kooperation

Am 11. Mai unterzeichneten Professoren von vier US-amerikanischen Colleges die Gründungsvereinbarung eines Konsortiums zur Verbesserung der Online-Lehre in den Geisteswissenschaften. Ziel des Verbunds aus Colgate University, Davidson College, Hamilton College und Wellesley College ist der Austausch von Erfahrungen im Bereich digitaler Lehrmethoden. So müsse das Rad nicht jedes Mal neu erfunden werden, erklärte Douglas Johnson, Direktor des Zentrums für Lernen, Lehre und Forschung an der Colgate University.

Wir bauen Hypertext

Die ersten Texte unseres Seminarreaders sind mittlerweile gescannt und wir haben begonnen, daraus einen netzförmigen Hypertext zu machen. Doch wie fängt man so etwas an? Ganz einfach: mit vollem Körper- und Materialeinsatz. Und weil wir gern spielen, haben wir fröhlich Text zerschnitten, Klebezettel geklebt, den Tisch bemalt und uns William Burroughs sehr verbunden gefühlt.

Digital Humanities in den Amerikastudien: Tagung der EPDSI in Bonn

Am 28. Mai tagte in Bonn die Electronic Publishing and Digital Scholarship Initiative (EPDSI) der Deutschen Gesellschaft für Amerikastudien. Das Treffen diente dem Austausch über den gegenwärtigen Stand von Digital Humanities in Deutschland im Allgemeinen sowie über aktuelle Projekte mit einem Digital-Humanities-Bezug innerhalb der deutschen Amerikastudien im Speziellen.

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